BC Lünen 1956 e. V.
 
 

SV Preußen 07 Lünen e. V. - Badminton

 

BC Lünen 1956 e. V.

1956

 

 

1956 gründete Heinz Weinhold den BC Lünen, es war der 35. Verein im BLV.

1965

 

 

Die Jugendlichen Scheller und Stephan wurden 1965 in Soest Bezirksjugendmeister im Doppel und qualifizierten sich für die Westdeutsche Meisterschaft in Düsseldorf. Alfred Stephan fuhr als einer der vier besten Spieler NRWs zu den Deutschen Meisterschaften nach Bremen.

1966

 

 

In den Jahren 1966 - 1968 gelang der 1. Mannschaft des BCL der Aufstieg von der Kreisklasse über die Bezirksklasse in die Bezirksliga.

1976

Am 16.05.1976 gründete sich unsere Badminton-Abteilung als eine von zehn Fachschaften des SV Preußen 07 Lünen e. V..

 

 

1977

Seit dem 01.03.1977 sind wir Mitglied im BLV-NRW.

 

 

1978

In der Saison 1978/79 wurde die Hobbyrunde von uns ins Leben gerufen. Diese "Liga", an der zeitweise bis zu 30 Vereine teilnahmen, leiteten wir bis zur Saison 1995/96.

 

 

1986

Markus Mössing belegte bei den Deutschen Meisterschaften der Schüler 1986 den 3. Platz im Doppel und den 4. Platz im Einzel.

 

 

1988

 

 

Im Jahre 1988 wurden rege Kontakte zu den Partnerstädten Zwolle(NL) und Salford(GB) geknüpft.

1990

In der Saison 1990/91 schlossen sich uns alle Mitglieder der Badminton-Fachschaft des BSV/BSG Lünen an.

 

Im Januar 1990 fand eine Kontaktaufnahme mit Lok Magdeburg über den DFV statt. Im Mai traf man sich in Magdeburg, im August gab es den Gegenbesuch.

1995

1995 stieß die 1. Mannschaft des VfB Brambauer zu unserer Fachschaft.

 

 

 

1996

Elmar Wiesner gewinnt an der Seite von Eduard Wünning vom Eimsbütteler TV die Deutsche Meisterschaft im Herrendoppel O65. Er ist damit der erste Deutsche Meister eines Lüner Vereins im Badminton.

 

 

1998

Elmar Wiesner wird erneut Deutscher Meister. Diesmal im Herrendoppel O70 mit Richard Pfister von der TG Schweinfurt. 

   
 

BC Lünen 56 im SV Preußen 07 Lünen e. V.

1998 

Zur Saison 1998/99 schlossen sich beide Vereine zusammen.

1999

Aufstieg in die Landesliga (mit Mareike Donner, Marina Rupprecht, Sascha Steiger, Fabian Dietrich, Jürgen Victor und Frank Gorisch - Trainer: Shen Li)

2000

Aufstieg in die Verbandsliga (mit Jennifer Neumann, Karina Kwiotek, Sascha Steiger, Thomas Nicolai, Fabian Dietrich und Boon-Huat Tan - Trainer: Shen Li)

2001

Die Lünen Classics werden in allen Disziplinen ins Leben gerufen. Seitdem gibt es jährlich neue Melderekorde. Die Teilnehmer kommen aus ganz Nordrhein-Westfalen und sogar aus Berlin, Kirchheim oder Emden.

2002

In der Saison 2002/03 steht Mareike Donner zeitweise auf dem 2. Platz der NRW-Dameneinzel-Rangliste. Ebenso Petra Rimkus/Diana Sühlfleisch im Damendoppel. Im Herrendoppel standen Björn Janson/Fabian Dietrich auf dem 3. Platz. Ebenso Björn Janson im Mixed mit Nicole Krause (STC Solingen).

2003

Aufstieg in die Oberliga (mit Mareike Donner, Petra Rimkus, Karolin Kötzsch, Sascha Steiger, Jens Hemker, Björn Janson und Fabian Dietrich - Trainer: Rachmat Hidajat)

Björn Janson wird im März 2003 zunächst Westdeutscher Meister O35 im Doppel mit Marc Hornemann (BSC Gütersloh). Es ist bereits sein fünfter Titel. Anschließend im April 2003 Deutscher Meister O35 im Mixed mit Anja Schwarze (TV Blomberg).

2004

Die erste Oberligasaison 2003/04 beendet die 1. Mannschaft auf einem sicheren fünften Tabellenplatz. Mit dem Abstieg hatte sie nichts zu tun. Zum festen Kader gehörten Mareike Donner, Petra Rimkus, Diana Sühlfleisch, Jens Hemker, Björn Janson und Fabian Dietrich. Trainiert wurde das Team von Rachmat Hidajat.

Sarah Karski wird im Dezember 2004 zweifache Bezirksmeisterin U13 im Einzel und Doppel (mit Janina Heikes, SC GW Paderborn) und qualifiziert sich damit für die Westdeutschen Meisterschaften.

2005

Im Februar 2005 nimmt Fabian Dietrich mit seinem Doppelpartner Kai Schiermeyer (BC Phönix Hövelhof) an den Deutschen Meisterschaften in Bielefeld teil.

Björn Janson wird im März 2005 erneut Westdeutscher Meister O35. Diesmal im Doppel (mit Marc Hornemann, BSC Gütersloh) und im Mixed (mit Anja Schwarze, TV Blomberg). Es sind seine Titel Nr. 6 und 7.

Außerdem wird die 1. Minimannschaft U13 Vierter bei den Bezirksmannschaftsmeisterschaften Nord II in Steinheim. Zum Team gehörten Sarah Karski, Jan Hüdepohl, Nicole Schwengler, Anna-Lena Bauhaus und Katharina Klöting. Trainer: Fabian Dietrich.

Fabian Dietrich gewinnt im November 2005 die NRW-Mixed-Rangliste mit Silke Hirtsiefer (BV Wesel RW) in Bielefeld.

2006

Die 1. Jugendmannschaft wird im Februar 2006 ungeschlagener Meister in der Meisterklasse. Zur Mannschaft gehörten Dennis Kürbs, Tobias Fischer, Rene Brummel, Kevin Klostermann, Rebecca Mertens, Frauke Möller, Jennifer Hahne und Magdalena Feldmann. Trainer: Fabian Dietrich.

Im Dezember 2006 werden die Verbindungen zum SV Preußen 07 Lünen gelöst. Wir sind nun wieder ein reiner Badminton-Verein, allerdings mit erheblich mehr Mitgliedern und Mannschaften als vor der Fusion. Zeitweise nahmen bis zu 14 Mannschaften am Spielbetrieb teil.

 

BC Lünen 1956 e. V.

2007

Im Februar 2007 nimmt Katharina Schülke im Damendoppel und Dameneinzel an den Deutschen Meisterschaften in Bielefeld teil.

2008

Im März 2008 feiert der BC Lünen die Rückkehr in die Oberliga Nord. Ungeschlagen wird das Team Meister der Verbansliga Nord II mit Francesco Bertram, Fabian Dietrich, Björn Janson, Till Dietrich, Katharina Schülke und Elke Nicolai. Trainer: Benjamin Tzschoppe.

2011

Björn Janson wird doppelter Deutscher Meister in der Altersklasse Ü45. Im Doppel gewinnt er mit Bernd Schwitzgebel (Bischmisheim/Saarland), im Mixed mit Petra Teichmann (Greifswald/Mecklenburg-Vorpommern). Diese Siege berechtigen ihn zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Vancouver. 

Die Schülermannschaft wird Erster in der Bezirksliga und nimmt somit an der Bezirksmannschaftsmeisterschaft teil. Zum Team gehören Frederic Gaubatz, Dustin Drücke, Robin Stadermann, Julian Bergmeyer, Carolin Rau und Pia Friedrichs.

2015

Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Zur Aufstiegsmannschaft gehören Fabian Dietrich, Jens Linnemann, Dominik Kessler, Björn Janson, Marina Fiege und Elke Nicolai.



 
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